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Trendguide Niederrhein Szene & Freizeit

BONGARTZMÜHLE

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BESICHTIGUNGEN: Jährlich am Deutschen Mühlentag (Pfingstmontag) sowie Gruppen, Vereine, Schulklassen nach telefonischer Vereinbarung

Café im Gärtchen auf Beckers Halber Hof

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Das „Café im Gärtchen auf Beckers Halber Hof“ bietet sich als Rastplatz sowie als Ausgangspunkt für Radwanderer und Liebhaber der niederrheinischen Landschaft an. Traumhaft schön, etwa 100 Meter vom Rhein entfernt in Kleve-Keeken, unmittelbar am Radweg, in typischer Niederrheinlandschaft eingebettet, liegt das denkmalgeschützte Anwesen aus dem 18. Jahrhundert. Der Name „Beckers Halber Hof“ ist vielleicht nicht so bekannt, das „Café im Gärtchen“ kennt aber fast jeder in der Gegend. Hauptanziehungspunkt ist das Café, das mit selbstgebackenem Kuchen und Brot die Gäste verwöhnt. „Unsere Gäste kommen sowohl aus Deutschland, als auch über die nahe liegende Grenze“, sagt Jörg Steffens, der das Café betreibt. „Die Menschen kommen her, weil sie die Mischung aus einmaliger Lage und Qualität der Ware schätzen“, erklärt er. Das sahen auch die Zuschauer der WDR-Sendung ‚Hitlisten des Westens‘ so und wählten den Hof 2011 zum drittschönsten in ganz Nordrhein-Westfalen. Das sehenswerte Bauerngärtchen wird übrigens auch in vielen Gartenbüchern und der Zeitschrift Landlust beschrieben. Dass der Hof erhalten ist, ist ein Glücksfall. Das Objekt war über Jahrzehnte verfallen, bis Familie Euwens aus Keeken es mit viel Liebe sanierte. 2008 übernahmen Eleonore und Jörg Steffens das Objekt und bauten, in Absprache mit dem Denkmalamt, den noch nicht sanierten alten Pferdestall in ein modernes Niedrigenergiehaus um. Wo früher bis zu acht Pferde standen, werden heute 240 Quadratmeter von einer Wärme-Pumpen-Technik bedient, die für sehr hohe Energieeffizienz sorgt. Die Diplom-Designer, die im Kreis Kleve unter anderem schon Haus Eyl und Hof Heinrichsruh restaurierten, haben sich dabei einen einmaligen Wohnbereich geschaffen. Die denkmalgeschützte Außenhülle von 1890 ist komplett erhalten geblieben. RADTOUREN: LANDPARTIE ODER 2-LÄNDERTOUR: Radwanderer starten vom Café aus gerne zur sogenannten 2-Ländertour. Nach einem leckeren Bauernfrühstück im Café oder – je nach Jahreszeit – unter freiem Himmel im Bauerngärtchen startet man mit einer Karte ausgerüstet und auf einer vor Ort ausleihbaren Niederrheingazelle zur 2-Ländertour ins Naturschutzgebiet Millinger Ward. Dort erwarten Sie neben einer beeindruckenden Niederrheinlandschaft mit herrlichen Sandbuchten, ausgewilderte Pferde und Gallowayrinder sowie zahlreiche heimische Wildtiere, Vögel und Wasservögel. Diese Radtour ist ohne Probleme auch für ungeübte und untrainierte Radfahrer locker zu meistern. Nach der ereignisreichen Radtour erwarten Sie im Café im Gärtchen köstlich duftender Kaffee und hausgebackene Torten und Kuchen vom Blech. PREIS: Pro Person 24,00 Euro, buchbar an Sonn- und Feiertagen. Eine etwas andere Radtour ist die Museumstour. Nach dem Bauernfrühstück im Café geht's durch die herrliche niederrheinische Landschaft, entlang des Altrheins und der historischen Parkanlagen des Prinz Moritz von Nassau zum Museum Kurhaus. Dort erwarten Sie die weit über die Landesgrenze hinaus bekannte Ewald Mataré Sammlung und häufig wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler der Gegenwart. Ein Genuss und Muss für jeden Kunstfreund! Nach Rückkehr von der Exkursion in die Welt der Kunst und Kultur kann man bei frisch aufgebrühtem Kaffee und hausgemachtem Kuchen die Seele in bäuerlicher Kultur baumeln lassen und im Café im Gärtchen über das Erlebte plaudern.

Café im Gärtchen auf Beckers Halber Hof

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Das „Café im Gärtchen auf Beckers Halber Hof“ bietet sich als Rastplatz sowie als Ausgangspunkt für Radwanderer und Liebhaber der niederrheinischen Landschaft an. Traumhaft schön, etwa 100 Meter vom Rhein entfernt in Kleve-Keeken, unmittelbar am Radweg, in typischer Niederrheinlandschaft eingebettet, liegt das denkmalgeschützte Anwesen aus dem 18. Jahrhundert. Der Name „Beckers Halber Hof“ ist vielleicht nicht so bekannt, das „Café im Gärtchen“ kennt aber fast jeder in der Gegend. Hauptanziehungspunkt ist das Café, das mit selbstgebackenem Kuchen und Brot die Gäste verwöhnt. „Unsere Gäste kommen sowohl aus Deutschland, als auch über die nahe liegende Grenze“, sagt Jörg Steffens, der das Café betreibt. „Die Menschen kommen her, weil sie die Mischung aus einmaliger Lage und Qualität der Ware schätzen“, erklärt er. Das sahen auch die Zuschauer der WDR-Sendung ‚Hitlisten des Westens‘ so und wählten den Hof 2011 zum drittschönsten in ganz Nordrhein-Westfalen. Das sehenswerte Bauerngärtchen wird übrigens auch in vielen Gartenbüchern und der Zeitschrift Landlust beschrieben. Dass der Hof erhalten ist, ist ein Glücksfall. Das Objekt war über Jahrzehnte verfallen, bis Familie Euwens aus Keeken es mit viel Liebe sanierte. 2008 übernahmen Eleonore und Jörg Steffens das Objekt und bauten, in Absprache mit dem Denkmalamt, den noch nicht sanierten alten Pferdestall in ein modernes Niedrigenergiehaus um. Wo früher bis zu acht Pferde standen, werden heute 240 Quadratmeter von einer Wärme- Pumpen-Technik bedient, die für sehr hohe Energieeffizienz sorgt. Die Diplom-Designer, die im Kreis Kleve unter anderem schon Haus Eyl und Hof Heinrichsruh restaurierten, haben sich dabei einen einmaligen Wohnbereich geschaffen. Die denkmalgeschützte Außenhülle von 1890 ist komplett erhalten geblieben. RADTOUREN: LANDPARTIE ODER 2-LÄNDERTOUR: Radwanderer starten vom Café aus gerne zur sogenannten 2-Ländertour. Nach einem leckeren Bauernfrühstück im Café oder – je nach Jahreszeit – unter freiem Himmel im Bauerngärtchen startet man mit einer Karte ausgerüstet und auf einer vor Ort ausleihbaren Niederrheingazelle zur 2-Ländertour ins Naturschutzgebiet Millinger Ward. Dort erwarten Sie neben einer beeindruckenden Niederrheinlandschaft mit herrlichen Sandbuchten, ausgewilderte Pferde und Gallowayrinder sowie zahlreiche heimische Wildtiere, Vögel und Wasservögel. Diese Radtour ist ohne Probleme auch für ungeübte und untrainierte Radfahrer locker zu meistern. Nach der ereignisreichen Radtour erwarten Sie im Café im Gärtchen köstlich duftender Kaffee und hausgebackene Torten und Kuchen vom Blech. PREIS: Pro Person 24,00 Euro, buchbar an Sonn- und Feiertagen. Eine etwas andere Radtour ist die Museumstour. Nach dem Bauernfrühstück im Café geht's durch die herrliche niederrheinische Landschaft, entlang des Altrheins und der historischen Parkanlagen des Prinz Moritz von Nassau zum Museum Kurhaus. Dort erwarten Sie die weit über die Landesgrenze hinaus bekannte Ewald Mataré Sammlung und häufig wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler der Gegenwart. Ein Genuss und Muss für jeden Kunstfreund! Nach Rückkehr von der Exkursion in die Welt der Kunst und Kultur kann man bei frisch aufgebrühtem Kaffee und hausgemachtem Kuchen die Seele in bäuerlicher Kultur baumeln lassen und im Café im Gärtchen über das Erlebte plaudern.

CLÖRATHER MÜHLE

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TERMINE: Pfingstmontag 9.6.2014, 11 - 18 Uhr 21. Deutscher Mühlentag Mühlenbesichtigung, Führungen und Biergarten BESICHTIGUNGEN: Jährlich am Deutschen Mühlentag sowie Gruppen, Vereine, Schulklassen nach telefonischer Vereinbarung

e-Bike Gelderland

Bildschirmfoto 2016 08 30 um 13.12.31

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„Fachkundige Beratung“, „erstklassiger Service“, „sehr zu empfehlen“ – das sind nur einige der Reak - tionen, die begeisterte Kunden auf der Facebook-Seite von e-Bike Gelderland hinterlassen haben.

Der Ruf des Unternehmens aus dem niederländischen Doetinchem als „das Kompetenzzentrum für e-Bikes“ hat sich längst auch in der deutschen Grenzregion herumgesprochen. Kein Wunder, dass das Servicefahrzeug von e-Bike Gelderland mehrmals pro Woche in Deutschland unterwegs ist, um Fahrräder bei Kunden auszuliefern oder abzuholen. Wer sich einen Überblick über das vielfältige Angebot an hochwertigen e-Bikes verschaffen möchte, ist im Geschäft genau richtig. Erfahrene Mitarbeiter helfen bei der Auswahl – natürlich auch in deutscher Sprache. Ein „Kopje Koffie“ ist dabei selbstverständlich. Auch für Service rund ums Rad und motorlose „normale“ Fietsen ist e-Bike Gelderland genau die richtige Adresse.

Matthias Wissing

Bildschirmfoto 2016 09 02 um 12.54.53

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Durschnittliche Bewertung
Butterfly

Interpretationen bekannter Klassiker
Daddy Longleg als Coverband zu bezeichnen, wäre wohl ein wenig abfällig. Denn sie sind viel mehr als das, näm- lich ein Trio der Extraklasse ohne selbst komponierte Stü- cke. Bekannte Songs in manchmal kaum zu erkennende Interpretationen verpackt, mit neuen und verblüffenden Arrangements versehen, in Tempo und Struktur verändert. Daraus entsteht ein Programm aus vielen kleinen Überra- schungen und dennoch vertrauten Melodien.

Intelligentes Covern
Songs aus dem Jazz-, Pop-, Rock- und Latin-Bereich dienen als „Rohmaterial“ und werden in typischer Daddy Longleg Manier interpretiert. Aus Rock wird treibender Swing, der Pop-Klassiker erstrahlt unerwartet im luftigen Reggae-Fee- ling und der Evergreen aus den 60ern bekommt eine jazzig verrauchte Atmosphäre eingehaucht. Das Ganze wird mit einer ungeheuren Spielfreude, und einer Leichtigkeit prä- sentiert, die den Zuhörer sofort in ihren Bann zieht.

Auf jeder Bühne zu Hause
Dass dieses Konzept sowohl im kleinen Rahmen, als auch auf großen Bühnen funktioniert, spricht für die beachtliche Flexibilität der Band. Ob auf einem bedeutenden Festival wie dem Moyland Open-Air, oder als musikalische Unter - malung bei einer Lesung in einem kleinen Buchladen, diese unterschiedlichen Herausforderungen meistert die Band mit Bravour. Und auch dass sie locker eine Kneipe zum Kochen bringen können, haben die drei Musiker unzählige Male bewiesen.

MS INVENTA

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Design meets Quality: Kleines Produkt, großer Effekt

Niederrhein Destille

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Im schönen Emmericher Ortsteil Dornick destilliert Familie de Schrevel im ehemaligen Dentallabor edle Brände aus hochwertigem, handverlesenem, regionalem Obst. „Zahntechniker ist ein richtig schöner Beruf, aber irgendwann sollte man auch noch mal was anderes machen.“ André de Schrevel, Besitzer der Destille war viele Jahre Zahntechnikermeister, mit eigenem Labor. Aber er hatte schon lange im Hinterkopf, dass er auch noch etwas ganz anderes machen wird. Und so ergab es sich im Jahr 2007, dass er sein Dentallabor – das sich übrigens in denselben Räumlichkeiten befand, wie heute seine Destille – nach 23 Jahren verkaufte und sich der Herstellung von edlen Schnäpsen widmete. Seine ersten Versuche in der Schnapsherstellung (in erlaubtem Rahmen!) machte André de Schrevel bereits im Alter von 16 Jahren, als er versuchte mit einer einfachen Glasdestille aus Wein Schnaps herzustellen. Und damit hatte er seine Leidenschaft entdeckt. 2004 stieß er durch Zufall auf das Buch „Schnapsbrennen als Hobby“, beschloss dieses Hobby weiter auszubauen und besorget sich weitere Literatur. Mit ‚learning by doing‘ ging es weiter voran. Es folgte ein Brennerei-Lehrgang an der Lehr- und Versuchsbrennerei der Universität Stuttgart-Hohenheim, wo die finale Erkenntnis „Das ist es!“ sich festsetzte. Aber der Start war gar nicht so einfach: Die Regularien und Richtlinien bei der Herstellung von Alkohol sind durch die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein sehr streng geregelt, sämtliche Voraussetzungen müssen penibel erfüllt sein. André de Schrevel war auf diesem Gebiet (bzw. zollmäßig) völlig unerfahren, wusste im Grunde gar nichts. Er musste lernen, dass man ein sogenanntes Brennrecht braucht, das jedoch nur weitervererbt werden kann – schlecht für Quereinsteiger. Da er also kein Brennrecht bekommen konnte, wurde die Niederrhein Destille zu einer Verschlussbrennerei. Das bedeutet, es gibt an de Schrevels Anlage viele Plomben und eine Messuhr, die den produzierten Alkohol registriert. Blieb noch zu überlegen, woraus der Schnaps gewonnen werden sollte. Da es am Niederrhein außer Ackerbau und Viehzucht auch in größerem Rahmen Obstanbau gibt, lag der Gedanke an eine Obstverarbeitung nah. Und so plante de Schrevel eine der kleinsten Obstverschlussbrennereien Deutschlands. Verarbeitet wird in der Niederrhein Destille nur Tafelobst, das lediglich manchmal nicht der Normgröße entspricht. Das sind Äpfel, Birnen, Quitten, Zwetschgen, Kirschen und Himbeeren, die größtenteils sortenrein eigenmaischt, sorgfältig verarbeitet und schonend destilliert werden. So entstehen köstliche Brände aus Elstar, Boskoop oder roter Sternrenette, Williams-Christ- oder Conference-Birne und ein sehr aromareicher Quittenbrand. Bereits in seinem ersten Jahr als Schnapsbrenner – in 2009 – holte er Gold: Sein Berater empfahl ihm, begeistert von seinem ersten „offiziellen“ Produkt, einem Quittenbrand, diesen beim internationalen Spirituosenwettbewerb einzureichen. Mit Erfolg. Seitdem konnte er in jedem Jahr punkten und Preise bei Spirituosen- Prämierungen für seine Produkte erzielen. Morgens um 10.30 Uhr sitzen wir bei de Schrevels in der Verkostungsstube, um uns für diesen Beitrag etwas erzählen zu lassen und probieren erst einmal eine „Deichfee“. 16 Kräuter, mazeriert in einem Obstbrand und zu einem 32 prozentigen Likör verfeinert, stecken darin, weshalb das Getränk unter „gesund“ laufe und durchaus auch schon vor 11 Uhr getrunken werden kann, sagt uns Ingeborg de Schrevel. Die war übrigens zunächst gar nicht angetan von der Idee ihres Mannes eine Schnapsbrennerei zu betreiben, ist der Sache aber inzwischen wohlgesonnen und mit eingespannt. Da die de Schrevels Produktionsstätte und Wohnbereich in einem Haus vereint haben, ist alles recht unkompliziert. Wenn z. B. Kunden außerhalb der Öffnungszeiten kommen oder gar eine Kleingruppe spontan vor der Türe steht, darf man gerne klingeln. „Wenn wir da sind und es passt, dann machen wir die Türe auch auf“, so André de Schrevel. Wem dieser Bericht Lust auf mehr gemacht hat, ist herzlich eingeladen, sich vor Ort einmal umzuschauen. In der kleinen, gemütlichen Verkostungsstube mit Blick auf das Brenngerät hat man Gelegenheit, die Kunst des Obstbrennens näher kennenzulernen – und kann Obstbrände, Liköre und Ansatzschnäpse genießen. Auf Wunsch können angemeldete Gruppen einem Vortrag von ca. 30 bis 45 Minuten über die Entstehung eines guten Destillates lauschen. Damit man beim Verkosten nicht nach der ersten Viertelstunde vom Stuhl fällt, gibt es auch neutrale Getränke wie Mineralwasser, Apfelschorle, oder sortenreinen Apfelsaft. Wer mag, kann sich auch auf ein frisches Pils vom Fass freuen. Bei schönem Wetter laden ein paar Tische vor dem Haus dazu ein, mit Blick auf den Deich und von Sonnenstrahlen erwärmt, den ein oder anderen edlen Brand oder Likör draußen zu verkosten. Erwerben kann man alle Produkte direkt vor Ort, aber auch online per E-Mailbestellung. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.niederrhein-destille.de ÖFFNUNGSZEITEN: Donnerstag und Freitag von 10.00 bis 13.30 und von 14.30 bis 18.30 Uhr Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter 02822-4627.

PURE

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Zwischen Rat- und Kurhaus hat Rosi Hermsen die Modemetropole Paris an den Niederrhein gebracht. Nicht nur Marken wie Jean Paul Gaultier, Comme des Garcons oder Sonia Rykiel sind bei Pure zu finden sondern auch eine persönliche Beratung, die Kundinnen aus dem Inund Ausland immer wieder zurückkehren lässt. Das Ambiente des Ladens erinnert an ein französisches Atelier, wo man viele überraschende Accessoires – Tücher, Schmuck, Schuhe – finden kann. Kombinationen und Assoziationen können schlicht, weiblich oder umwerfend sein, eines sind sie jedoch immer: besonders!

SCHROFMÜHLE

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BESICHTIGUNGEN: 08.9.2013 Tag des offenen Denkmals 13.10.2013 Besichtigung Außerdem jährlich am Deutschen Mühlentag (Pfingstmontag) sowie Gruppen, Vereine, Schulklassen nach telefonischer Vereinbarung

yarndesign Kleve

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Lassen Sie sich treiben in der neu entstandenen Welt der Garne und entdecken auch Sie yarndesign in Kleve!